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Das Parodontose-Forum: Hilfe bei Fragen zur Parodontitis

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Parodontitis selbst mit Xylit und Chlorhexidin geheilt!

Hallo,

ich würde es auch gerne mal mit Xylit versuchen, Chlorhexidin hilft bei meinen Zahnfleischproblemen leider nicht.

Gibt es einen Grund für den Kauf von Xylit in der Apotheke, oder tut es auch der Xucker Premium aus der Drogerie ?

Hallo an alle Parodontitis geplagten,

ich wollte auch mal meine Erfahrungen posten, nachdem ich von diesem Forum so sehr im positiven Sinne profitiert habe. Inspiriert von diesen Thread " Parodontitis selbst mit Xylit und Chlorhexidin geheilt" wollte ich es im August 2021 auch einmal probieren, zum Verlieren außer ein paar wackeligen Zähnen hatte ich ja nicht viel. Ursprungszustand war im vorderen Oberkiefer ein sehr wackeliger linker Vorderzahn, und im Unterkiefer die beiden vorderen Schneidezähne mit freiliegenden Zahnhälsen, und natürlich das ganze Zahnfleisch leicht entzündet mit Zahntaschen.

Also ab ins Reformhaus und eine Zahnpaste in Pulverform gekauft, welche einen hohen Anteil von Xylit enthält. Chlorhhexidin habe ich mich nicht getraut zu verwenden aufgrund der Nebenwirkungen (starke Zahnverfärbungen, Geschmackssinn, usw.) Aber nach längerer Suche im Internet bin ich auf den Wirkstoff Eugenol gekommen welcher in Gewürznelken enthalten ist. Hat im Prinzip dieselbe Wirkung wie Chlorhexidin nur ohne die Nebenwirkungen. Eugenol wird auch von Zahnärzten verwendet bei Wurzelbehandlungen. Um an das desinfizierende und antibakterielle Öl zu kommen, welches in den Gewürznelken enthalten ist, erhitze ich immer ein wenig Wasser und lege dann über Nacht ein paar Gewürznelken ins Glas.

Die Anwendung war Morgens und Abend mit Xylit die Zähne zu putzen, und 2x bis 3x täglich bzw. nach dem Essen mit Eugenol den Mundraum und Zähne zu spülen.

Und was soll ich noch schreiben, nach knapp zwei Monaten wackelte mein oberer Vorderzahn nicht mehr, und das Zahnfleisch bei den unteren Zähnen liegt wieder schön an. Nur das was man an Substanz verloren hat bildet sich nicht zurück, die Zahnhälse bleiben frei, aber die Zähne wackeln nicht mehr und sitzen jetzt wieder fest im Unterkiefer. Auch das Zahnfleisch selbst wird besser von knallrot, stellenweise wieder zart rosa. Nur die Zahntaschen sind sehr hartknäckig aber bilden sich auch zurück auch wenn nur sehr laaaaaangsam.

Ich war auch kurz bei meiner Zahnärztin zur Kontrolle, der vormals wackelige vordere Oberzahn den Sie im Sommer noch ziehen wollte, sitzt jetzt wieder fest im Kiefer. Sie meinte noch Sie verstehe nicht wie das funktioniert, aber nachdem es im Moment nichts für Sie zum Verdienen gab, meinte Sie wieder ich soll in 6 Monaten wieder kommen. Ich konnte mir beim verlassen der Praxis das Grinsen nicht verkneifen.

Hallo, eine Frage: setzen Sie Ihr Eugenol täglich frisch an, oder strecken Sie ihr angesetztes?

Herzlichen Dank vorab

Zitat von Gast am 28. Oktober 2021, 12:04 Uhr

Hallo, eine Frage: setzen Sie Ihr Eugenol täglich frisch an, oder strecken Sie ihr angesetztes?

Herzlichen Dank vorab

Hallo lieber unbekannter Gast,wenn das alles so wirkt wie hier beschrieben,wäre der Wahnsinn.Also die Nelke wir jeden abend frisch angesetzt?

Was mich noch interessieren würde,ist die Parodontits gestoppt oder sogar geheilt?

Vielleicht hältst Du uns auf Deinen weiteren verlauf ,wie es Dir weiter mir der Parodontitis geht.

Gruss Heidi

Hallo,

ich gebe jeden Tag am Abend die Gewürznelken in ein Glas heißes Wasser und lasse es dann über Nacht einwirken. Und verwende das das leicht ölige Wasser (Eugenol) über den Tag verteilt zum Spülen im Mundraum.

Geheilt bin ich leider noch nicht, das wäre auch viel zu früh. Ich leide seit knapp 25 Jahre unter der Krankheit. Ich denke bis zu Heilung so fern dies möglich ist, wird es noch ein langer Weg sein. Ich bin schon froh, das ich im Moment keinen Zahnersatz benötige, und im Moment noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen bin. Viel wichtiger für mich ist, einen neuen Zahnarzt zu finden der dieser alternativen Behandlung aufgeschlossen ist, und den positiven Fortschritt auch objektiv beurteilen kann. Bei meiner letzten Ärztin hatte ich das Gefühl, nachdem es für Sie im Moment nichts zu verdienen gab, das Ihr der weitere Verlauf ziemlich egal war. Deswegen auch die lapidare Aussage von Ihr das ich in 6 Monaten halt wieder zu Kontrolle vobeikommen soll.

Über den weitern Verlauf halte ich euch gerne am laufenden.

Grüsse Willi

Hallo Willi, schön das du Antwort hast.Mein Sohn ist 32 Jahre und hat leider auch Probleme mit Parodontitis.Das ganze würde vor gut zwei Jahren festgestellt und seither ist mein Sohn auch in Behandlung, es wurden schon zwei mal eine Parodontosebehandlung gemacht und er geht alle drei Monate zur professionellen Zahnreinigung, ist zwar nicht ganz billig,aber hilft ja alles nichts und man will ja das es besser wird. Er hat sich vor kurzem bei einem anderem Zahnarzt vorgestellt und der sagte,er muss seinen Zahnarzt loben denn dieser halt alles richtig gemacht und er könne es auch nicht besser.Das hört man nicht oft.Fragen:

1):Auf wieviel ml Wasser gehören wieviel Nelken?Wieviel Tropfen  bzw. Teelöffel nimmt man genau zu spülen?

2)Welcher Xylit den genau? Birkenzucker oder ein ganz spezieller,von Amazon?Oder  doch das Zahnpasterpulver?

Ich persönlich spüle meine Zähne schon der 2 Jahren mit Xylit von DM meine Zähne, habe mich anfangs nicht so getraut,hat nicht geschadet

Alles gute weiterhin!

Gruss Heidi

Hallo zusammen, mich hat es leider auch erwischt. Diagnose Parodontitis 🙈 . Mir wurden bereits Zwei Wackelige Weisheitszähne gezogen. Im Januar Termin für ne PZR und dann soll wohl die Parodontitis Behandlung starten. Ich habe den Kampf gegen die Krankheit mit Xylit ,Kokosöl,Interdentalbürsten und Schwarzkümmelöl gestartet. Ist hier noch irgendein Leidensgenosse im Forum aktiv,mit dem man sich austauschen kann? Mit freundlichen Grüßen Thomas

Zitat von Gelöschter Benutzer am 15. Juni 2021, 8:39 Uhr

Ich wollte mich nun auch einmal melden, bin nämlich über die Google-Suche auf diesen Beitrag gestoßen. In meinem Fall war die Parodontose schon massiv fortgeschritten, ich habe dadurch bereits 3 Implantate weil ich 3 Zähne deswegen entfernen lassen sollte, und im Oberkiefer auch nochmal 2 entfernen lassen. Es war nicht dagegen anzukommen, mit der professionellen Zahnreinigung haben sich die Bakterien dann anscheinend sogar noch auf weitete Zähne ausgebreitet. Sogar dann schon auf die Forderzähne. Unzählige Termine in der MKG gehabt zur Parodontose Brhandlung und beim Parodontologen. 5.5 Monate Antibiotika Einnahme und zwar Amoxicillin, Clindamycin und Penicillin. Hat mir nicht geholfen. Ich habe mir auch wie im Beitrag Chlorhexidin besorgt und Xylit, das ist übrigens auch in den Zahnkaugummis von Wrigleys drin, und Interprox Gel, das hat alles schon ganz toll funktioniert ich kann also schonmal bestätigen dass der Ersteller des Beitrags Recht hat es hat mir nämlich auch geholfen, nur nicht komplett, aber mein Fall war auch schon massiv fortgeschritten. Ich habe dann noch etwas gefunden, und der Grund warum ich eigentlich diese Antwort schreibe. Und zwar eine Dissertation der Uniklinik in Freiburg, eine Laborarbeit über ein Medikament namens Angocin. Eigentlich ein natürliches Mittel ohne Nebenwirkungen, das bisher gegen Erkältungen, Bronchitis oder Blasenentzündungen eingesetzt wurde, in den Studien fand man heraus dass es pathogene Keime im Mund erfolgreich abtötet, also die typischen antibiotikaresistenten Bakterien wie Parodontose. Die Bakterien bilden auch keine Resistenzen gegen Angocin. Das hab ich ausprobiert, und es hat funktioniert.
Meine Behandlung sollte eigentlich weitergehen, man wollte nun an den Frontzähnen noch Wurzelspitzenresektionen machen. Das bedeutet man eröffnet den Kiefer und schneidet einen Teil der befallenen Wurzelspitze des Zahnes ab. Man sah in den Rötgenbildern Parodontalspalte und wollte deshalb weitere Zähne entfernen, es war auch schon in der Diskussion eventuell die Implantate wieder zu entfernen. Parodontalspalte bedeutet dass die Parodontitis Bakterien an den Seiten der Zähne quasi dem Zahn entlang hinunterkriechen, und das sieht man auf den Röntgenbildern und man nennt das Parodontalspalt. Man merkt die Parodontitis eigentlich erst dann wenn schon Zahnfleischentzündungen auftreten. Das heißt dann diese Bakterien sitzen dann in den Zahnfleischtaschen, das Zahnfleisch geht zurück. Mit der Zeit wandern sie dann tiefer und führen zum Zahnverlust. Meine Zähne sind übrigens perlweiß, nicht kariös. An meinen Zähnen ist kein Karies zu finden ich war die letzten Monate etwa bei 12 verschiedenen Zahnärzten. Auch kein Zahnstein oder Plaques. Würde ich ein Bild davon zeigen man würde es nicht glauben dass diese Zähne "krank" sind weil sie eigentlich nicht krank aussehen. Auf den ersten Blick. Aber ich hatte ein massives Parodontose Problem, keiner weiß warum. Ich hatte mir sogar eine Schallzahnbürste besorgt für satte 200€ von Philipps, die ist auch super. Was letztendlich mein Problem behoben hat, war das Angocin. Googelt es, gibts in jeder Apotheke zu kaufen.
Also das Ergebnis war dann, ich hatte nun die Termine zur Entfernung von Zähnen, beim Termin wurde es dann abgesagt, nicht mehr behandlungsbedürftig. Die Zähne sind jetzt immer noch alle drin und meine Implantate sind auch in Ordnung und es muss gar nichts mehr entfernt werden.
Ich habe 3 Mal am Tag jeweils 5 Tabletten genommen (ist ein natürliches Präparat da muss man immer mehr nehmen) diese habe ich zerbissen und 10 Minuten im Mund gelassen, und ja, ich sage es gleich mal, es schmeckt widerlich. Es schmeckt total widerlich also die ersten Male fand ich es wirklich schrecklich. Aber mittlerweile habe ich mich an den ekelhaften Geschmack gewöhnt, man gewöhnt sich ja echt an alles. Dafür hilft es aber bahnbrechend. Ich hab das auch einem Kumpel von mir gesagt, der einen befallenen Zahn hatte der fürchterlich schmerzte, er konnte sogar Eiter direkt dort herausdrücken (das war nichtmal bei mir so) und bei ihm hat es dann auch funktioniert, auch wenn er es ebenso widerlich fand und sich bei mir beschwert hat dass er kotzen könnte weil das eklig schmeckt (so schlimm ist es auch wieder nicht, reine Empfidungssache) und auch meinem Vater der fast 70 ist und ein massives Parodontose Problem hatte er hat auch schon Implantate aufgrund von Zahnverlust deswegen. Er war vergesslich, hatte Herzprobleme, weil Parodontose Bakterien nämlich von den Zähnen im ganzen Körper streuen und aufs Herz gehen und auch ins Gehirn. Das könnt ihr mal googeln. Es wird vermutet dass viele Erkrankungen des Gehirns, des Herzens, und auch Diabetes von Parodontose oft verursacht werden. Ich hatte auch schon Herzprobleme und Schmerzen im Hinterkopf. Das ist jetzt weg. Alles. Die meisten die das lesen werden, haben wahrscheinlich nicht so einen krassen Fall wie ich. Warum diese Bakterien bei mir so überhand genommen haben das weiß ich nicht. Das wussten auch die Ärzte nicht. Ich bin nämlich jung, fit, dünn, sportlich, ernähre mich gesund (allerdings rauche ich) was mein einziges Laster ist denn Alkohol trinke ich auch nicht, außer ein Glas Sekt zum Geburtstag und Silvester. Zähne putzen und Zahnseide verwenden ist ja selbstverständlich. Aber wie gesagt, bei mir ging es nicht weg. Meine Zahnbürste erfasst sogar mein Zahnputzverhalten und schickt diese Daten an eine App, also an fehlender Hygiene lag es nicht. Vielleicht bin ich einfach empfindlich gegen diese Art von Bakterien. Gibt ja auch Leute die an Corona sterben und wieder andere haben so leichte Symptome dass sie nichtmal merken dass sie überhaupt Corona haben. Jeder Körper ist eben ein bisschen anders. Der Stoffelwechsel, Mineralhaushalt, Vitamine, Hormonsystem...keine Ahnung. Bei mir scheinen sie jedenfalls wie fast unbesiegbare Bakterien die nicht weggingen egal was ich gemacht habe und alles kaputt zu machen. So, jetzt hab ich mich hier auch verewigt

Ich habe mal gegoogelt und einen Erfahrungsbericht sowie eine Dissertation zu Angocin gefunden. Dort wird die Wirksamkeit (im zweiten Fall auch wissenschaftlich) bestätigt. Allerdings steht dort auch:
"Die Senföle in
den Pflanzen liegen als Glucosinolate, demnach als „Prodrug“ vor und entfalten ihre antibiotische Wirkung erst im Gastrointestinaltrakt."
Also sollte zerkauen nichts bringen. Einfach mit Wasser hinterschlucken. Das Zeug schmeckt nämlich wirklich brechreizerregend.
https://www.arlom.de/fileadmin/dokumente/arlom/dokumente/101-601_Korr-CM-KW.pdf
https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:11613/datastreams/FILE1/content

Nach meiner ersten Paradontose-Behandlung mit anschließender Antibiotika-Einnahme vor einigen Jahren ist alles gut verheilt, allerdings ist es wieder schlimmer geworden. Nun hatte ich eine zweite Paradontose-Behandlung. Warum auch immer ohne Antibiotika. Schien erst wieder gut zu laufen, aber die Zahnfleichprobleme kamen schon nach einem halben Jahr wieder. Ein Zahn ist wirklich schlimm. Da merke ich die Entzündung direkt irgendwo im Zahnfleisch.
Deshalb fange ich gerade an, mehr als normal dagegen zu tun. Hab mir deshalb wie hier gelesen Xylit, Chlorhexamed forte und Angocin besorgt. Mal sehen, wie es wirkt.

Hallo, ich möchte hier auch mal meine Erfahrung kundtun. Bereits in jungen Jahren, seit ich etwa 20 Jahre alt war, bemerkte ich Zahnfleischrückgang. Die Zahnärzte sind fast immer der Meinung ich hätte Parodontitis und ich dachte das auch. Eine  entsprechende Behandlung wurde nicht durchgeführt, weil die Taschen nicht tief genug waren. Meist wurde dann gesagt, ich hatte mal eine Parodontitis. Ich pflege meine Zähne seit ich denken kann und hatte auch noch nie große Ablagerungen, meist nur Verfärbungen. Dauern wird man zu einer PZR gedrängt. Die fand ich aber immer sehr schmerzhaft und unangenehm und mein Zahnfleisch hatte dadurch auch ziemlich gelitten. Ich benutze Zahnseide, Interdentalbürsten, esse keinen Zucker seit 1 Jahr. Alles googeln, was die Ursache ist, brachte nichts. Das Zahnfleisch blutet nicht aber es geht immer mehr zurück.

Nun war ich bei einem Spezialisten (Parodontologen) der sein Handwerk versteht. Er bestätigte mir zum einen, dass ich vom Typ her ein sehr dünnes Zahnfleisch habe, dass wurde mir schon vor ein paar Jahren  in einer  Uni-Klinik mitgeteilt. Eine Zahnärztin vor vielen Jahren sagte mal, ich würde zu stark putzen und mir quasi das Zahnfleisch wegputzen. Dazu wurde ich bestätigt in einem youtube-Video, welches ein Zahnarztteam veröffentlichte, da hatte der Zahnarzt selber dieses Problem und riet zu sehr weichen Zahnbürsten und vorsichtigem Putzen.

Ich schreibe das nur, um eventuell ähnlich Leidgeplagten Mut zu machen, da ich selbst sehr verzweifelt war und mein Zahnfleisch schon gar nicht mehr angucken wollte, weil es mich so fertig gemacht hat und ich hilflos war.

Vielleicht ist es gar keine Parodontose.

Das Angocin find ich super, werde es mir auf jeden Fall besorgen und im Garten jede Menge Kapuzinerkresse aussäen.

Hallo, schön das hier doch noch jemand aktiv ist. Also ich habe mir das Angocin besorgt ,nehme es so wie der Beitragsersteller weiter oben beschrieben hat. Im Mund zerkauen und einwirken lassen. Leider hat er nicht beschrieben ob man es nach dem Einwirken ausspuckt oder schlucken soll. Habe beides gemacht,sprich mal so mal so. Habe den Eindruck das sich meine Parodontitis irgendwie verbessert. Die Schmerzen an einem Schlimmen Weißheitszahn,der auch schon etwas wackelt lassen nach und er fühlt sich fester an. 

Nur hab ich das Problem, das mir seit gestern, also nach 4 Tagen der Einnahme so schlecht ist, Magen Schmerzen und Durchfall,das ich nicht weiß ob ich es weiter nehmen soll oder was ich falsch mache🙈

Mit freundlichen Grüßen Thomas