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Das Parodontose-Forum: Hilfe bei Fragen zur Parodontitis

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Unglaublich ängstlich

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Hallo liebes Forum.
Ich leide wir alle hier ab Paradontose. Ich bin erst 37 und habe 3 Kinder . Mein eigentlicher Zahnarzt ist menschlich total top. Ich bekomme immer eine Spritze usw. aber er hat dieses Thema was bei mir scheinbar momentan sehr schnell voran schreitet noch nie angesprochen. Nun habe ich heute eine andere Praxis angerufen mit der Bitte um Aufnahme und Behandlung. Die Frau war sehr lieb und hat sich am Telefon viel Zeit für mich genommen. Am 3.3 habe ich direkt einen Termin zur zahnreinigung um möglichst schnell mit der Paradontosebehandlung anfangen zu können. Natürlich habe vor dieser eine Riesen Angst. Ich habe noch keine Messwerte der Zahnfleischtaschentiefe oder sonst was, aber ich sehe es ja im Spiegel und habe Angst das es vielleicht schon zu spät ist. Die Zähne wackeln leicht und gerade nach dem aufwachen am Morgen ist das Gefühl in den Schneidezähnen sehr unangenehm. Wenn ich ein paar mal dran „gezulcht“ habe und nach dem morgendlichen Zähneputzen geht es. Ich kann normal essen usw.
heute sind meine bestellten „zahnkristalle“ also aus Xylit angekommen aber die liebe Schwester am Telefon riet mir davon ab. Jetzt bin ich mir unsicher . Bis zum Termin und einer ersten wahrscheinlich für mich unschönen Diagnose versuche ich es mit chlorhexidin , ständigen Zähne putzen und Manuka Honig (MGO 250) in Schach zu halten.
Habt ihr Erfahrungen mit Xylit?
Ich habe einfach nur Angst in meinen jungen Jahren vielleicht bald die ersten Zähne zu verlieren.
Viele liebe Grüße

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Ich kann dich sogut verstehen und auch bei meinem Sohn wurde vor 1,5 Jahren Parodontitis festgestellt. Er hat auch dann gleich eine Parodontitis Behandlung gemacht und muss alle 3 Monate zur Professionellen Zahnreinigung ,leider werden bei Ihm auch schon einige Zähne locker und auch er hat Angst die Zähne zu verlieren und das mit 32 Jahren.Was er macht ist täglich mit Yxlit die Zähne nach dem putzen zu spülen,hilft gegen die Backterien und Entzündungen.Der Xylit mach zusätzlich die Mundflora basisch.

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Ich bin ein bisschen erschüttert darüber, wie oft ich im Netz schon gelesen habe, dass der Hauszahnarzt die Parodontitis nicht benennt (denn erkennen wird er sie ja wohl). Das ist doch eigentlich ein Fall für Schadensersatz. Zur Sache selbst: Nach meinen Informationen (diverse Studien) soll Listerine ganz gut sein, weil ätherisches Öl auch in die Gewebe übergeht, während CHX nur direkt im Mund wirkt (und zudem die Zähne verfärbt). Und die Parodontitis-Keime sitzen ja versteckt in den Taschen. Ich selbst mische mir mein Mundwasser aus ätherischen Ölen, Wasser und Xylit, aber meines Wissen schützt Letzteres eher vor Karies. Wenn Zähne schon wackeln, wäre vielleicht eher eine Fachpraxis für Parodontologie angesagt, weil man Knochen im besten Fall auch wieder aufbauen kann (Schmelzmatrix-Proteine, GTR). Allerdings bin ich selbst dieses Jahr hoch motiviert zu einer solchen Praxis gegangen und im Moment völlig deprimiert. Der Umgang dort ist alles andere als "menschlich top", es wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert, ich komme mir vor wie vor 30 Jahren. Wenn es nicht so wichtig für die Gesundheit wäre, würde ich am liebsten nie mehr zum Zahnarzt gehen.

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